Ich lese gerne Blogs. Immer wieder mal. Zwischendurch. Hirnfutter. Ich lese besonders gerne das FM4-Blog ("Journal 05") von Martin Blumenau.
B., wie ich ihn von nun an nennen will (the names will not be changed furthermore to protect the innocent - simply cause no one is innocent in this case), B. also hat es sich selbst zur Aufgabe gestellt, (bereits zum zweiten Mal) ein Jahr lang täglich streng subjektiv von seiner Innen- und Außenwelt zu berichten. Von der kleinen Randbeobachtung bis zur feuilletonistischen General-Welterklärung ist da alles drin. Und vieles dran. Denn B. kann hören, sehen, reden, riechen, schmecken, denken. Und er kann schreiben. Das hat er da bewiesen und dort, seit Jahren. Und das beweist er massiver denn je in seinem täglichen Blog-Journal. Respekt. Fast immer höchst anregende Lektüre.
B. weiß auch eine Menge. Er pflückt seine Nahrung, die er für uns alle publizistisch wiederkäut, seit Jahrzehnten aus dem Humus bildungsbürgerlicher und popkultureller Qualitäten und Quantitäten. Er ist ein Meinungs- und Herzensbildner, ein weithin bekannter "opinion leader" und hat allerlei - ich meine das nicht zynisch - pädagogische Qualitäten. Leider hat er auch seine Untugenden (die ich aus einem gewissen Naheverhältnis ebenfalls kenne, wie seine Qualitäten). Aber, Gott bewahre!, das hier soll keine persönliche Auf- und Abrechnung sein. Oder werden. Wozu auch.
Denn eine von B.s Untugenden ist ja eh weithin bekannt, weil öffentlich verfolgbar und von B. selbst sogar zum Stilmittel erhoben. Die Rede ist von seiner, sagen wir mal vorsichtig: ins Egozentrische lappenden Selbstgefälligkeit und -Gerechtigkeit. Nicht Selbst-Genügsamkeit. Denn B. benötigt Publikum. Mitunter ein Publikum, das ihm (vermeintlich oder wirklich) nicht das Wasser reichen kann. Und das dann dafür ordentlich abgefertigt, angefahren, getadelt, gerügt, beschimpft, belächelt, ignoriert, abgekanzelt, huldvoll väterlich getätschelt oder grob zur Sau gemacht wird. Sei's live on the air oder online, im FM4-Blog. Blumenau verteilt Zensuren. Es gibt Leute, die meinen, das würde zu seinem Charisma beitragen. Es gibt Leute, die meinen das Gegenteil.
Ich meine: wer austeilt, muß jedenfalls auch einstecken können. Und sich selbst in Frage stellen lassen, sei's in alles andere als maulfauler Widerrede (zu der viele Anrufer in seinen Sendungen aus lauter Perplexität oft nicht fähig scheinen) oder in diversen - oft recht gescheiten, kritischen, hinterfragenden und weiterführenden - Postings zu den wechselnden Blog-Themen. Solange es keine grob alle Sitten und offiziellen Spielregeln verletztenden Anmerkungen sind, die zurecht ignoriert, ausgeblendet oder gelöscht werden, MUSS derlei gestattet sein. Auch wenn B. immer wieder mal anmerkt, dies sei "sein" Forum, also mache, interpretiere und verwalte er allein hier die Regeln. Und wer ihn öffentlich in Frage stelle und wie und in welchem Umfang und ob nachlesbar für alle anderen, darob habe allein er als Blog-Autor und absolute Autorität zu befinden.
Das verlangt, zumindest aus meiner Sicht (und ich bin gespannt auf jegliche Diskussion zur grundsätzlichen Problematik), nach eindeutiger Verneinung. Zumal gerade das freie und unmittelbare Spiel von Rede und Widerrede den eigentlichen Reiz und einen nicht unbeträchtlichen Zusatz-Wert dieser publizistischen Form ausmacht. Sonst könnte B. nämlich Kolumnen schreiben oder Romane oder Tagebuch. Ein privates Blog, ev. nur für Freunde und Adoranten, eröffnen. Oder in eine Plastiktüte hineinreden. Und wenn es an der Tür klingelt, gar nicht erst aufmachen.
Der Ausgangspunkt ist also diese feine tägliche Unternehmung, zu der man ihm, sich und FM4 gratulieren kann, B.s - mithin gewiß nicht wirklich "privater" - Blog. Allein: die kommunikative Weltbespiegelung und Leserbeglückung auf fm4.orf.at hat - es zeichnet sich ja in meinem langen schreiberischen Anlauf ab - einen Haken. Eine Delle. Einen inhärenten Fehler, der es beschädigt, entwertet, grundsätzlich in Frage stellt. Und, so leid mir das tut, das FM4-Selbstverständnis im Dialog und Umgang mit seinem Publikum gleich dazu. Zumindest ansatzweise.
Denn: B. verteilt nicht nur Zensuren. B. ZENSURIERT Meinungen, Anmerkungen und Repliken, die ihm nicht in den Kram passen. Ein hartes Wort, gewiß. Aber mit Bedacht und Absicht gewählt. Denn es ist und bleibt Zensur, wenn eine durchaus erkleckliche Anzahl an Meinungen, Anmerkungen und Repliken von verschiedenen Personen zu verschiedensten Themen innerst kürzester Zeit einfach "verschwinden", also gelöscht werden. Und zwar eindeutig, ohne daß sie gegen die expliziten Spielregeln für ORF-Foren verstoßen hätten. Ja, man unterschreibt, keinerlei grob unsachlichen etc. usw. Postings zu machen, von Äußerungen, die klar gegen Sitte, Moral, Ordnung und Netiquette verstossen, sowieso abgesehen. B. fasst das eng auf. Sehr eng. Sehr sehr eng. Und sehr persönlich. Und sehr, hm, manisch, eigenwillig, tendenziell unfair. B. wacht, um es kurz zusammenzufassen, wie ein Zerberus drüber, das ihm ja niemand in die Parade fährt.
Eine intellektuelle, öffentliche, vorgeblich demokratisch-meinungsbildnerische Parade, die sich damit - vollkommen unnötig - zu einer Parade der Eitelkeiten, der Selbststilisierung und monomanischen Eigenmythologisierung umformt. Und damit, wider alle inhaltlichen Buntheit und G'scheitheit und Kommunikationsfreudigkeit, in ihrer Integrität selbst schwer beschädigt. "Geschichten aus dem wahren Leben", nach dem Fehlfarben-Zitat aus dem Blog-Untertitel, verbiegen sich zu partiell defekten, unvollständigen, leise verlogenen "Geschichten aus meinem Leben, die nur eine, meine Wahrheit kennt".
Leider.
Das ist zulässig, das ist möglich, und kein Gericht der Welt kann derlei verbieten. Und natürlich kann und darf auch jeder in seinem Privatschrebergarten gottgleich herumfuhrwerken. Aber - abgesehen davon, daß es sich hier nicht um einen Privatschrebergarten, sondern um ein offizielles FM4/ORF ON-Angebot handelt, mit explizit erwünschter und mit klaren Spielregeln versehener Partizipationsmöglichkeit - in jedem Fall sollte der Autor auch den Anstand, die Größe und Gelassenheit haben, Gegenstimmen zuzulassen. Auch und insbesondere, wenn es sich um Stimmen zur Tonalität, Ideologie und Praxis im Umgang mit Blog-Konsumenten handelt. Zumal B. selbst auch noch Webmaster ist, also keine (oder nur unzureichende) Kontrollinstanzen besitzt. Und - oft genug dokumentiert - in eine jämmerliche, kleingeistige, annähernd panische Lösch-Manie verfällt. Nur, um ja nicht lästige, "unsachliche", schlichtweg kontroverse Kratzspuren auf seiner frisch polierten und in die Auslage gestellten Weltsicht (und, wichtiger, die Sicht anderer auf seine Sicht der Welt, also die Gesamtsicht des Blogs) entdecken zu müssen.
Ich möchte meine Einträge aber nicht verstümmelt, gekürzt oder in neue (Un)Sinn-Zusammenhänge gestellt wissen. Oder gar gelöscht. Sofern ich nicht gegen die Spielregeln verstoße. Oder mir pure Destruktivität nachgewiesen werden kann (derlei "Argumentation" ist leider auch zu erwarten...). Ich möchte, pardon! für derlei ungenierte Begehrlichkeit, nicht zensuriert werden. Und plädiere dafür, daß B. damit ohne Wenn und Aber Schluß macht. Oder ihm jemand sonst den Riegel vorschiebt. Sofort.
"Alles, was ohne Widerstand veröffentlicht wird, ist Propaganda. Alles, was nicht veröffentlicht werden soll und worüber trotzdem berichtet wird, ist Journalismus" hat, sinngemäß, ein nicht unkluger Mann einmal gesagt. Dieses Blog hier hat somit einen Ausgangspunkt. Eine Aufgabe. Und einen journalistischen Ansatz. Im Sinn nüchterner Berichterstattung. Es berichtet, und wird weiterhin berichten, wie es um die Authentizität, Vollständigkeit, Wahrhaftigkeit, Liberalität, Dialogfähigkeit, Toleranz und Gelassenheit von B. und B.s Blog steht. Unregelmäßig. Unvollständig. Unaufgeregt. Aber auch unbeeinflußbar und unerbittlich in der simplen selbstgewählten Aufgabenstellung.
Denn: es nur traurig und lächerlich, ja stupend dumm zu finden, was B. da so treibt (wovon viele bis dato noch wenig bis gar nichts mitbekommen haben), das genügt nicht. ZENSUR beginnt im eigenen Kopf. In meinem nicht, ich habe da einen Dickschädel. Und ich habe etwas gegen hermeneutisch "wahre" Geschichten aus dem wahren Leben. Nichts gegen B. himself. Damit es da keine Mißverständnisse gibt.
ahoi!, WG
walter.groebchen@monkeymusic.at
P.S.: Wer ins gleiche Horn stoßen möchte: welcome! Link posten (gern auch mal direkt in B.s Blog, er kann ja nicht ständig online sein und alles & jeden löschen löschen löschen ;-), verbreiten, kommunizieren, eigene Beobachtungen anfügen etc. usw.
"Manche sehen im Aufkommen von Blogs und deren starker Verbreitung insbesondere in den USA eine neue Form von Graswurzel-Journalismus, welches in Europa leicht in die Tradition des Herstellens von Gegenöffentlichkeit gestellt werden kann" las ich gerade in Wikipedia. Right on!
Wiener Radiolizenz: Landesregierung empfiehlt LoungeFM
(07.12.2005)
Für die heiß begehrte Wiener Privatradiofrequenz 98,3 MHz liegt nun eine Empfehlung der Landesregierung vor: Sie wünsche sich eine Lizenz für das Projekt LoungeFM (im Internet bereits hörbar und auch über ONE-UMTS-Handy) wie Antragsteller Entspannungsrundfunk GmbH am Mittwoch per Aussendung mitteilte.
Der Beschluss sei mit Zustimmung sämtlicher Parteien erfolgt.
In der Erläuterung verweise die Wiener Landesregierung auf eine sorgfältige Analyse der gegenwärtigen Wiener Radiolandschaft, hieß es. Sie begründe den Beschluss mit der Positionierung von LoungeFM im Umfeld des wirtschaftspolitischen Förderschwerpunktes "Creative Industries" sowie mit dem Sendungskonzept, das eine klare Abgrenzung vom derzeitigen Radioangebot vorsehe.
Gesellschafter der Entspannungsrundfunk GmbH sind neben dem Musik-Promoter Walter Gröbchen unter anderem der oberösterreichische Zeitungsherausgeber Rudolf A. Cuturi, die Dorfmeister Projektentwicklungs GmbH, die Werbeagentur Upart, der Betreiber des Musikfernsehsenders Deluxe Music, Markus Langemann, und die Livetunes Network GmbH von Florian Novak, welche bereits jetzt ein ähnliches Programm über UMTS für ONE betreibt.
Für die Frequenz mit einer technischen Reichweite von 1,7 Millionen Personen haben sich 25 Antragsteller beworben. Die Medienbehörde KommAustria hat eine Entscheidung für Mitte 2006 in Aussicht gestellt.
Autor: apa/red
(Quellen: extradienst.at, derstandard.at)
Posted by: nasowas | December 07, 2005 at 04:50 PM
Hier ein Wikipedia-Beitrag, der Wiki-Vandalen zum Opfer fiel
(zu finden unter http://de.wikipedia.org/w/index.php?titl
e=Martin_Blumenau&diff=11462971&oldid=11
461352):
In seinem Journal 05 (Untertitel: Geschichten aus dem wirklichen Leben) auf der Homepage des Radiosenders FM4 stellt Blumenau immer wieder nachweislich falsche Behauptungen auf, protegiert persönliche Freunde, rückt andere Personen ohne sachliche Grundlage in die Nähe des Nationalsozialismus und reagiert auf Kritik von Forumsteilnehmern an dieser Vorgehensweise mit Zensur, Drohungen und Beschimpfungen. Dies ist insofern delikat als der [[ORF]] als so genannte öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt per ORF-Gesetz zur Umsetzung eines Programmauftrages zur Jugend- und Volksbildung verpflichtet und zur Wahrung der Objektivität in seinen Beiträgen verpflichtet ist
Das österreichische Rundfunkgebührengesetz sieht überdies Zwangsbeiträge für in Österreich ansässige Besitzer von Rundfunkempfangsgeräten vor, die an den ORF zu entrichten sind, was die dem Bildungsauftrag widersprechende Verbreitung von Falschinformationen und einseitige Berichterstattung noch problematischer erscheinen lässt.
Die Unzufriedenheit mit der vielerseits als selbstherrlich und nicht mit den Pflichten des ORF zu vereinbarenden Gestaltung der Sendungen und Beiträge Blumenaus führte im November 2005 zur Gründung eines "Gegenforums" durch den ehemaligen Mitarbeiter von FM4 und damit Exkollegen Blumenaus Walter Gröbchen, in dem auch Meinungen geäußert werden dürfen, die von Blumenau in seinem Forum unterdrückt und zensuriert werden.
Als Beispiel für die Verbreitung von Falschmeldungen sei seine Behauptung, bei Wikipedia wären neuerdings (Dez. 2005) nur registrierte Benutzer zur Änderung von Beiträgen berechtigt, genannt. Die Widerlegung dieser Behauptung durch den Forumsteilnehmer blackwhole wurde mit der Löschung der Postings blackwholes und einer Nicksperre seitens FM4 quittiert.
Posted by: Blackhole | December 09, 2005 at 11:18 AM
ich würde sagen, du solltest alle deine behauptungen nachweisen.
wer wird protegiert?
wer wird ohne sachliche grundlage in die nähe des nationalsozialismus gerückt?
und jede zensur auf der fm4 seite hat als grundlage nicht kritik, sondern ausschließlich beschimpfungen/ verarschungen des autors.
(den gegenbeweis durch screenshots aller postings antreten!)
bitte bedenken:
die autoren posten unter ihrem richtigen namen während sich die verarscher, verleumder und beschimpfer der autoren hinter falschen namen verstecken können.
und: ich verteidige b.s oft unsachliche, unfaire und selbstverherrlichende art, mit kritik umzugehen, keineswegs. sie mit den selben mitteln anzugreifen ist jedoch keineswegs besser.
KALLISTI!
Posted by: A.˙.A.˙. | December 19, 2005 at 10:17 PM
Schön, dass sich jemand auflehnt. Für meinen Teil hab ich nach reichlich leidlicher Erfahrung beschlossen, die Blumenau-Geschichten einfach zu ignorieren. Blumenaus Demokratieverständnis ist zwar schlecht für das FM4 Sender Image, wenn seine Geschichten auf der Top-Seite verlinkt sind, aber was auf der Welt ist schon perfekt ...? (Beziehungsweise gilt auch für den Sender: Der Krug geht so lang zum Brunnen, bis er bricht. Und offensichtlich deckt FM4 ja auch Blumenau).
Posted by: wasser | December 20, 2005 at 11:47 PM
Das bisher zumindest zeitweise Offline-Nehmen von Artikeln Blumenaus und des damit verbundenen Forums feiere ich als Erfolg, denn es stellt ein für allemal klar, dass auch ein Einzelner gegen einen scheinbar übermächtigen Apparat wie den ORF etwas erreichen kann.
Natürlich will ich diesen kleinen Erfolg gegen die am Rücken des Volkes ausgetragene Volksverblödung nicht überbewerten. Der Kampf geht weiter!!
Posted by: Black Hole | December 28, 2005 at 01:53 PM
Erfolgsbilanz - Zeit der Jahresrückblicke – Mein persönliches Resümee in der Causa Blumenau
Es fällt mir schwer angesichts der unübersehbaren Erfolge im Kampf gegen Volksverblödung und Meinungsterror, die in der gestrigen zeitweisen Offline-Nahme eines Blumenau-Artikels aufgrund meines unnachgiebigen Widerstands gipfelten, nicht in Euphorie zu verfallen. Das ist der Versuch einer objektiven Bestandsaufnahme des bisher Geleisteten.
1) Trotz permanenter Verfolgung durch Blumenau und seiner Hintermänner im ORF, die sich in unbegründeten und widerrechtlichen Nicksperren und gezieltem Löschen meiner Beiträge manifestierten, ist es mir gelungen die Aufmerksamkeit auf die von Blumenau praktizierte und mit den gesetzlichen Aufgaben des ORF unvereinbare Verbreitung von Unwahrheiten, Beschimpfungen, Unterstellungen zu lenken.
2) Weniger offensichtlich, aber in seiner Wirkung mindestens ebenso wertvoll war die von Blumenau initiierte Hate-Mail-Korrespondenz mit mir. Dadurch wurden seine destruktiven Energien weg von der Öffentlichkeit auf mich, wo der Same der Volksverblödung keine Wurzeln schlagen kann, gelenkt. Damit ging dem Blumenau-Fan Club das eine oder andere potentielle Mitglied durch die Binsen. Leider ist es mir nicht gelungen, einen der bereits zuvor fanatisierten von seiner bedingungslosen Blumenau-Hörigkeit loszueisen. So bleibt für die Zukunft noch etwas zu tun. Doch zumindest ein Wachstum dieser Gruppe von vom Leben Enttäuschten, die Blumenau unter familienlosen und deshalb vaterersatzsuchenden Heimatlosen, gewöhnlichen Psychiatriepatienten sowie Lernverwahrlosten oder intellektuell minderausgestatteten Jugendlichen, rekrutiert, wurde verhindert.
3) Wer die Geschichte des Journal 05 der letzten 3 Monate (seit ich eine aktive Rolle darin spiele) aufmerksam beobachtet, wird bemerken, dass die Artikel des Blumenau zwar nicht klüger oder besser , dafür aber harmloser wurden. Während Blumenau vor dieser Zeit noch vor kaum etwas zurückschreckte um Aufmerksamkeit zu erlangen, sind heute rassistisch angehauchte Artikel, das Anpatzen von toten und lebenden Ex-Kollegen, offenkundig unrichtige Unterstellungen von nationalsozialistischen Tendenzen bei Usern, sowie ungeschminkter Nepotismus die Ausnahme und nicht mehr wir früher die Regel. Wo man früher Hass , Schadenfreude und Genugtuung über die eigene Narrenfreiheit fand, ist jetzt Lust- und Inhaltslosigkeit zu finden. Auch ein notorischer Nicht- und Falschversteher wie Blumenau wird irgendwann der Aufgabe Müde meinen präzisen und fundierten Entgegnungen nichts als dumpfe, repetitive Beschimpfungen und weitere Unwahrheiten entgegen zu setzen.
Posted by: black hole | December 29, 2005 at 11:12 AM
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Posted by: Mary-ze | December 15, 2008 at 12:46 PM
warum nicht:)
Posted by: Rewsscource | August 29, 2011 at 04:45 PM
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Posted by: check backlink | December 31, 2011 at 10:01 AM